Henrietta Lacks: Die Unsterbliche

Henrietta Lacks lebte ein glückliches Leben mit Ehemann und fünf Kindern – bis sie das Gefühl hatte, das etwas mit ihrem Körper nicht stimmte. Als sie Anfang 1951 zum Arzt ging, wurde Krebs diagnostiziert.

Während ihrer Behandlung wurden Henrietta Gewebeproben entnommen, die ohne ihr Wissen in ein Forschungslabor wanderten. Henriettas Zellen sind die erste unsterbliche Zelllinie, eine medizinische Revolution. HeLa-Zellen spielen bis heute in der Forschung eine wichtige Rolle.

Henrietta Lacks starb am 4. Oktober 1951, nur neun Monate nach ihrer Diagnose. Henrietta wurde nur 31 Jahre alt – die HeLa-Zellen leben bis heute weiter.

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Literatur und Links

Das Buch von Rebecca Skloot: „Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks: Die Geschichte der HeLa-Zellen“
Informationen über Henrietta Lacks und HeLa-Zellen auf der Website von Johns Hopkins
Die Henrietta Lacks Foundation
Zwei gute Fotos von HeLa-Zellen
HeLa-Zellen und die Covid-Forschung

Foto: Henrietta Lacks circa 1945-1950, fair use via Wikimedia Commons

Ab 6. Oktober

Ab 6. Oktober: „Paris 1926. Neun Frauen zwischen Salon und Bühne“

„Paris erschien mir schon immer als die einzige Stadt, in der man leben und sich so entfalten kann, wie man möchte“, fand die Autorin und Salonnière Natalie Barney. Sie und viele andere Frauen machten die Metropole an der Seine in den Zwanzigern zu einem Ort der Freiheit und der Kunst. Die amerikanische Literatin Gertrude Stein hielt Hof, Tamara de Lempicka schuf ihre Art-Deco-Gemälde, der raue Gesang von Kiki de Montparnasse hallte durch die Nacht. Mein neues Buch trifft neun Frauen, für die das Jahr 1926 in Paris ein besonderes Jahr war. „Paris 1926. Neun Frauen zwischen Salon und Bühne“ erscheint am 6. Oktober als e-book. Details folgen.

Im Oktober 2025 ist mein Kinderbuch „Königinnen“ erschienen. Kinder ab 10 Jahren lernen 50 Herrscherinnen kennen, die Kulturen und ganze Epochen beeinflussten. Mit dabei sind berühmte Frauen wie Kleopatra und Maria Theresia von Österreich, aber auch kaum bekannte Frauen wie  Orompoto und  Ranavalona I. von Madagaskar. Die wunderbare Gestaltung hat Illustratorin Kristina Kister übernommen. „Königinnen“ ist bei den Buchhändler*innen eures Vertrauens erhältlich oder hier:

Mein 2023 erschienenes Buch „Nicht Nur Heldinnen“ gibt es seit Juli 2025 im Taschenbuch-Format. Bestellbar bei Buchhändler*innen deines Vertrauens oder direkt bei Herder.

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