



Als Architektin versuchte Margarete Schütte-Lihotzky mit ihren Entwürfen das Leben von Arbeiter:innen und Frauen zu erleichtern. Ihren berühmten Entwurf, die Frankfurter Küche, nannte sie später nur noch „diese Küche“. Denn sie war mehr als nur eine Architekur-Pionierin: Eine Kommunistin, eine Widerstandskämpferin – und bis an ihr Lebensende überzeugte Antifaschistin, die hochbetagt Jörg Haider verklagte.
Marcel Bois am FZH: https://www.zeitgeschichte-hamburg.de/contao/index.php/bois/articles/bois.html
Marcel Bois auf Twitter: https://twitter.com/marcel_bois
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Schütte-Lihotzky, Margarete: Erinnerungen aus dem Widerstand
Schütte-Lihotzky, Margarete: Warum ich Architektin wurde
Margarete Schütte-Lihotzky erzählt über ihre NS-Haft: https://www.youtube.com/watch?v=OARW01C6VHs&ab_channel=MauthausenKomitee%C3%96sterreich%28MK%C3%96%29
Bois, Marcel und Reinhold, Bernadette (Hrsg): Margarete Schütte-Lihotzky. Architektur. Politik. Geschlecht. Neue Perspektiven auf Leben und Werk
Bois, Marcel: „Bis zum Tod einer falschen Ideologie gefolgt.“ Margarete Schütte-Lihotzky als kommunistische Intellektuelle. In: Zeitgeschichte in Hamburg 2017. Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg 2018, S. 66–88 (das pdf des ganzen Bandes kann man hier runterladen: https://www.zeitgeschichte-hamburg.de/contao/index.php/jahresberichte.html)
Thomas Flierl (Hrsg): Wilhelm Schütte, Margarete Schütte-Lihotzky
„Mach den Weg um Prinkipo, meine Gedanken werden Dich dabei begleiten!“
Der Gefängnis-Briefwechsel 1941–1945.
Österreichische Gesellschaft für Architektur (Hrsg): Wilhelm Schütte Architekt: Frankfurt – Moskau – Istanbul – Wien.
Zogmayer, Karin (Hrsg): Millionenstädte Chinas. Bilder- und Reisetagebuch einer Architektin (1958)
Zwingl, Christine: „Planen und Bauen, Euch Frauen geht es an“. Margarete Schütte-Lihotzkys lebenslanges demokratisches Engagement für Frauen.
Zwingl, Christine (Hg.): Margarete Schütte-Lihotzky. Spuren in Wien
In Wien gibt es einen Schütte-Lihotzky-Club: https://www.schuette-lihotzky.at/club.htm
Foto: Margarete Schütte-Lihotzky 1997, CC BY-SA 2.0
Ab 6. Oktober
„Paris erschien mir schon immer als die einzige Stadt, in der man leben und sich so entfalten kann, wie man möchte“, fand die Autorin und Salonnière Natalie Barney. Sie und viele andere Frauen machten die Metropole an der Seine in den Zwanzigern zu einem Ort der Freiheit und der Kunst. Die amerikanische Literatin Gertrude Stein hielt Hof, Tamara de Lempicka schuf ihre Art-Deco-Gemälde, der raue Gesang von Kiki de Montparnasse hallte durch die Nacht. Mein neues Buch trifft neun Frauen, für die das Jahr 1926 in Paris ein besonderes Jahr war. „Paris 1926. Neun Frauen zwischen Salon und Bühne“ erscheint am 6. Oktober als e-book. Details folgen.
Im Oktober 2025 ist mein Kinderbuch „Königinnen“ erschienen. Kinder ab 10 Jahren lernen 50 Herrscherinnen kennen, die Kulturen und ganze Epochen beeinflussten. Mit dabei sind berühmte Frauen wie Kleopatra und Maria Theresia von Österreich, aber auch kaum bekannte Frauen wie Orompoto und Ranavalona I. von Madagaskar. Die wunderbare Gestaltung hat Illustratorin Kristina Kister übernommen. „Königinnen“ ist bei den Buchhändler*innen eures Vertrauens erhältlich oder hier:
Mein 2023 erschienenes Buch „Nicht Nur Heldinnen“ gibt es seit Juli 2025 im Taschenbuch-Format. Bestellbar bei Buchhändler*innen deines Vertrauens oder direkt bei Herder.
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