Isabelle Eberhardt: Die Nomadin in der Wüste

Von der Schweizer Gesellschaft abgelehnt, fand Isabelle Eberhardt ihre Sehnsuchtsheimat in der Wüste. Sie trat zum Islam über, trug Männerkleidung, heiratete einen Araber – und stellte sich als Autorin gegen das Unterdrückungssystem Kolonialismus.

CN: Suizid

In der Folge spreche ich kurz über Suizid. Wenn ihr diesen Teil überspringen möchtet, habe ich euch in den Kapitelmarken die Stelle markiert.

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Literatur und Links

The Nomad: The Diaries of Isabelle Eberhardt, herausgegeben von Elisabeth Kershaw
Hedi Abdel-Jaouad: Isabelle Eberhardt: Portrait of the Artist as a Young Nomad, Yale French Studies No. 83, Post/Colonial Conditions: Exiles, Migrations, and Nomadisms, Volume 2 (1993)
Sara Neustadtl: Impossible Dreamer. Reviewed Work: Isabelle: The Life of Isabelle Eberhardt by Annette Kobak, The Women’s Review of Books
Vol. 7, No. 2 (Nov., 1989).
Michelle Chilcoat: Anticolonialism and Misogyny in the Writings of Isabelle Eberhardt, The French Review, Vol. 77, No. 5 (Apr., 2004).

Foto: Isabelle Eberhardt um 1900, gemeinfrei via Wikimedia Commons

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27. Februar, 18:30 Uhr: Gottfried Benn Bibliothek, Berlin. Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten
1. März, 18:30 Uhr: Fritz Bauer Bibliothek, Bochum. Eintritt 10€, ermäßigt 5€
4. März, 19 Uhr: Amerikahaus, München. Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten

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