Alexandra Kollontai: Russische Revolutionärin und Feministin

Alexandra Kollontai erkämpfte russischen Arbeiterinnen würdige Arbeitsbedingungen, forderte Unterstützung bei der Kinderbetreuung und Befreiung von der Hausarbeit. Die marxistische Feministin war unter Lenin die erste Ministerin der Welt, überlebte Stalins Säuberungen als Diplomatin – und wurde sogar für den Nobelpreis nominiert.

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Literatur und Links

Cathy Porter: Alexandra Kollontai. A Biography (Updated Version 2014).
Ausgewählte Werke von Alexandra Kollontai auf Englisch zum Nachlesen auf marxist.org
Professorin Kristen Ghodsee hostet einen Podcast, in dem sie Werke von Kollontai und ihr Wirken als marxistische Feministin einordnet: AK47 Podcast

Foto: gemeinfrei

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Das aufwendig gestaltete Buch nimmt Kinder ab 10 Jahren mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte und zeigt, wie mächtige Frauen Kulturen und ganze Epochen beeinflussten. Kids können 50 Herrscherinnen aus aller Welt entdecken. Mit dabei sind berühmte Frauen wie Kleopatra, Maria Theresia von Österreich und Kaiserin Auguste Viktoria. Aber wie immer war mir wichtig, auch unbekannte Gesichter aufzunehmen und Geschichten von Personen zu erzählen, die zum Nachdenken anregen. Deshalb erfahren junge Leser*innen in „Königinnen“ auch, wer Orompoto war, wie sich Pomare gegen ausländische Einflüsse wehrte und warum Ranavalona I. von Madagaskar bis heute umstritten ist. Die wunderbare Gestaltung hat Illustratorin Kristina Kister übernommen. „Königinnen“ ist ab sofort bei den Buchhändler*innen eures Vertrauens erhältlich oder auch hier:

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