Wie First Ladies die USA geprägt haben

Es war ein enges Rennen und die Wochen danach waren eine Zitterpartie, aber: Joe Biden wird am 20. Januar zum 46. Präsident der USA vereidigt. Seine Frau, Dr. Jill Biden wird die erste First Lady sein, die trotz Einzug ins Weiße Haus ihren Job nicht aufgibt. Biden lehrt am College und will ihre Stelle auch als First Lady halten.

Aber wer glaubt, dass die First Lady nur freundlich lächelt, Empfänge gibt, auf Staatsreisen Blumen entgegennimmt und zu Weihnachten das Weiße Haus dekoriert, irrt.

Ich habe mir angeschaut, wie sich das Amt unter den First Ladies entwickelt hat. Aus Platzgründen führe ich hier nicht jede First Lady der 46 Präsidenten auf, sonst wird es ein Endlos-Post. Übrigens gab es auch mehr als 46 First Ladies, weil die Rolle früher von Töchtern, Schwiegertöchtern und – bei ledigen Präsidenten – manchmal auch von den Ehefrauen hochrangiger Politiker ausgefüllt wurde.

Los gehts mit der Allerersten: Als Martha Washington (geb. Dandridge) 1789 First Lady wurde, existierte weder die Bezeichnung noch das Weiße Haus. Sie war nicht begeistert, dass ihr Mann Präsident wurde. Martha Washington hielt in New York und Philadelphia Events für Politiker, bekannt als “Republican Court”.

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Endlich da: „Paris 1926. Neun Frauen zwischen Salon und Bühne“

„Paris erschien mir schon immer als die einzige Stadt, in der man leben und sich so entfalten kann, wie man möchte“, fand die Autorin und Salonnière Natalie Barney. Sie und viele andere Frauen machten die Metropole an der Seine in den Zwanzigern zu einem Ort der Freiheit und der Kunst. Die amerikanische Literatin Gertrude Stein hielt Hof, Tamara de Lempicka schuf ihre Art-Deco-Gemälde, der raue Gesang von Kiki de Montparnasse hallte durch die Nacht. Mein neues Buch trifft neun Frauen, für die das Jahr 1926 in Paris ein besonderes Jahr war. „Paris 1926. Neun Frauen zwischen Salon und Bühne“ ist als e-book erschienen und ist via Ko-Fi erhältlich.

Im Oktober 2025 ist mein Kinderbuch „Königinnen“ erschienen. Kinder ab 10 Jahren lernen 50 Herrscherinnen kennen, die Kulturen und ganze Epochen beeinflussten. Mit dabei sind berühmte Frauen wie Kleopatra und Maria Theresia von Österreich, aber auch kaum bekannte Frauen wie  Orompoto und  Ranavalona I. von Madagaskar. Die wunderbare Gestaltung hat Illustratorin Kristina Kister übernommen. „Königinnen“ ist bei den Buchhändler*innen eures Vertrauens erhältlich oder hier.

Mein 2023 erschienenes Buch „Nicht Nur Heldinnen“ gibt es seit Juli 2025 im Taschenbuch-Format. Bestellbar bei Buchhändler*innen deines Vertrauens oder direkt bei Herder.

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