



Sie liebten den Sport und wollten auf internationale Bühne zum Wettbewerb antreten. Doch Frauensport galt zu Beginn des 20. Jahrhunderts als unschicklich, das Olympische Komitee erteilte ihnen eine Absage. Also organisierten Alice Milliat und Sportpionierinnen kurzerhand die Olympischen Spiele für Frauen.
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Mary H. Leigh and Thérèse M. Bonin: The Pioneering Role Of Madame Alice Milliat and the FSFI in Establishing International Trade and Field Competition for Women in: Journal of Sport History Vol. 4, No. 1 (1977)
Hartmut Diessenbacher: Die Frauen der olympischen Spiele — Das Streben nach Exzellenz in: Leviathan Vol. 35, No. 4 (Dezember 2007)
Ivana Parčina, Violeta Šiljak, Aleksandra Perović and Elena Plakona: Women’s World Games, in: Physical education and sport through the centuries 2014, 49-60
Dr. W. Bergmann: Die Frau und der Sport, 1925
André Drevon: Alice Milliat. La Pasionara Du Sport Féminin, 2005
Video von den Olympischen Spielen für Frauen 1922 in Monte Carlo
Wikipedia-Artikel inklusive Foto der Sportart „Pushball“
Fotos von den Athletinnen bei den Frauen-Weltspielen in Paris 1922
Ein Foto in der New York World vom Einmarsch der US-Athletinnen bei den Frauen-Weltspielen in Paris 1922
Foto: Alice Milliat, etwa im Jahr 1913 im Ruderboot, CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons
Ab 6. Oktober
„Paris erschien mir schon immer als die einzige Stadt, in der man leben und sich so entfalten kann, wie man möchte“, fand die Autorin und Salonnière Natalie Barney. Sie und viele andere Frauen machten die Metropole an der Seine in den Zwanzigern zu einem Ort der Freiheit und der Kunst. Die amerikanische Literatin Gertrude Stein hielt Hof, Tamara de Lempicka schuf ihre Art-Deco-Gemälde, der raue Gesang von Kiki de Montparnasse hallte durch die Nacht. Mein neues Buch trifft neun Frauen, für die das Jahr 1926 in Paris ein besonderes Jahr war. „Paris 1926. Neun Frauen zwischen Salon und Bühne“ erscheint am 6. Oktober als e-book. Details folgen.
Im Oktober 2025 ist mein Kinderbuch „Königinnen“ erschienen. Kinder ab 10 Jahren lernen 50 Herrscherinnen kennen, die Kulturen und ganze Epochen beeinflussten. Mit dabei sind berühmte Frauen wie Kleopatra und Maria Theresia von Österreich, aber auch kaum bekannte Frauen wie Orompoto und Ranavalona I. von Madagaskar. Die wunderbare Gestaltung hat Illustratorin Kristina Kister übernommen. „Königinnen“ ist bei den Buchhändler*innen eures Vertrauens erhältlich oder hier:
Mein 2023 erschienenes Buch „Nicht Nur Heldinnen“ gibt es seit Juli 2025 im Taschenbuch-Format. Bestellbar bei Buchhändler*innen deines Vertrauens oder direkt bei Herder.
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