Sie erkrankte an Kinderlähmung und saß deshalb im Rollstuhl – in der Gesellschaft ihrer Zeit hatte man keine großen Hoffnungen für sie. Margarete Steiff widersetzt sich einem Leben als Abhängige und verwirklicht sich mit einem eigenen Unternehmen, das zum Weltkonzern aufsteigt.


8 Kommentare

Alexandra · 21. Dezember 2020 um 22:50

Hi, cool dass ihr über eine behinderte Frau berichtet! Lasst dann bitte die ableistische Sprache weg. Niemand ist „an den Rollstuhl gefesselt“. Das ist ein super Hilfsmittel im Alltag, that’s it. Frau Steiff nutzt einen Rollstuhl.

    Jasmin · 21. Dezember 2020 um 22:55

    Hi Alexandra, danke für den Hinweis. Ich hab den Text entsprechend angepasst.
    Viele Grüße, Jasmin

Michael Stein · 13. Januar 2021 um 10:43

Der Podcast über Margarete Steiff hat uns gut gefallen: inhaltlich interessant, mit angenehmer Stimme und – zumindest für meine Frau und mich – gutem Tempo gesprochen.

Hat uns Spaß gemacht, zuzuhören, und wird sicher nicht der letzte HerStory-Podcast gewesen sein, denn wir gehört haben: danke für die gute und lehrreiche Unterhaltung.

    Jasmin · 13. Januar 2021 um 16:26

    Vielen Dank für das Lob, lieber Michael, und weiterhin viel Freude beim Hören!
    Viele Grüße,
    Jasmin

Eli · 12. Mai 2021 um 14:55

Wenn Margarete Steiff 2021 gegründet hätte.

für eine Uni Arbeit über Margarete Steiff bin ich auf den Podcast gestoßen und finde es ein super Zusammenfassung.

Der Podcast ist gut strukturiert und super eingesprochen. Inhaltlich konnte man sich gut in die Gefühlswelt von Margarete Steiff hineinversetzen und die persönlichen Meinung zum Gründen von Frauen fand ich auch super.

Die Folge habe ich insgesamt dreimal beim Joggen gehen angehört und hab jedes mal etwas neues gelernt und bin auf weitere Ideen für meine Arbeit gestoßen.

Freue mich auf weitere Folgen 🙂

    Jasmin · 12. Mai 2021 um 15:45

    Vielen lieben Dank für deine lobenden Worte!

AnneG · 28. August 2022 um 8:59

Hallo Jasim, auch diese Folge ist hervorragend gemacht, und ich kann deinen Ärger gut verstehen, dass die Steiff-Familie ihre Gründerin zu wenig würdigt. Was ich allerdings überlegt hatte: evtl. hat sie ihre Nichten auch nicht im Unternehmen eine fester Rolle zugebilligt, weil sie eben für deren „Kinder nur das Beste wollte“ (nah dm Steiffchen Firmenmotto), und das vielleicht bedeutet, dass eben ein Elternteil zu Hause ist bzw. nicht arbeitet, bzw. den Haushalt schmeißt. (Und das eben nach der Zeit schon die Mütter sein sollten) Also hatte sie vielleicht auch da die Kinder im Blick, und weniger die Frauen.

Podcasts für den Geschichtsunterricht - Bianca Walther · 30. Januar 2021 um 11:54

[…] Margarete Steiff: Unternehmerin gegen alle Widerstände von Herstory. […]

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