Dorothea Lange war erfolgreiche Porträtfotografin, bevor sie ihre Kamera auf Menschen in Not richtete: Für die Regierung dokumentierte sie offiziell die Folgen der Großen Depression und der Dust Bowl, einer Klimakatastrophe im Herzen Amerikas. Mit Dirk Primbs von Fotomenschen spreche ich über ihr Wirken als Fotografin und die Entstehungsgeschichte ihres wohl berühmtesten Fotos: „Migrant Mother“ – und warum das Foto heutigen Ansprüchen an die Dokumentarphotographie wohl nicht mehr genügen würde.

Links und Quellen zur Episode:

Gordon, Linda: Dorothea Lange. A Life Beyond Limits. (2010)

Walther, Peter: New Deal Photography 1935-1945 (Taschen Verlag, 2016)

Spirn, Anne Whiston: Daring to Look. Dorothea Lange’s Photographs and Reports from the Field. (2008)

Gordon, Linda und Okihiro, Gary Y: Impounded. Dorothea Lange and the Censored Images of Japanese American Internment (2008)

Cahan, Richard und Williams, Michael: Un-American. The Incaceration of Japanese Americans During World War II: Images by Dorothea Lange, Ansel Adams, and Other Government Photographers (2016)

Dokumentation über Dorothea Lange auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=yrODn0f1z0g&ab_channel=CarletonThomasAnderson

Fotos von Dorothea Lange u.a. beim Museum of Modern Art MoMA: https://www.moma.org/artists/3373

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